FAQ
Häufig gestellte Fragen
Ehrliche Antworten auf die Fragen, die ich am häufigsten bekomme.
Allgemein
Beides. Für größere Unternehmen und Scale-ups komme ich gerne persönlich vorbei. Für kleines Gewerbe und Einzelunternehmer funktioniert die Zusammenarbeit gut remote per Video-Call und E-Mail. Meine Basis ist Twente, aber ich arbeite für Kunden in den Niederlanden, Belgien und Deutschland.
Eine Website im Template-Tier beginnt ab 1.950 Euro einmalig. Alle anderen Disziplinen und Tiers sind auf Anfrage, da jede Situation anders ist. Vereinbare ein Gespräch und erhalte ein konkretes Angebot ohne versteckte Kosten.
Zuerst ein Kennenlerngespräch, um Scope und Anforderungen zu klären. Danach schicke ich schnell ein Angebot. Bei Zusage zahlst du 50% als Setup-Fee. Die restlichen 50% folgen bei Lieferung. Keine Überraschungen unterwegs.
Nein, ich arbeite allein. Kein Account-Manager, der nicht weiß, was läuft, keine Subunternehmer ohne dein Wissen. Du schreibst der Person, die dein Projekt baut. Wenn ich einen Spezialisten hinzuziehe, bespreche ich das vorher mit dir.
14 Tage nach Rechnungsdatum. Bei Jahreszahlung erhältst du 10% Rabatt auf die monatliche Rate. Stundenkarten sind 12 Monate ab Kauf gültig.
Mindestvertrag 12 Monate, danach monatlich kündbar mit einem Monat Kündigungsfrist. Bei Kündigung erhältst du kostenlos einen vollständigen Export: Git-Repo, Datenbank-Backup und alle Uploads. Kein Lock-in.
Web
Static ist eine klare Präsentationsseite ohne CMS, ideal für einfache Vorstellungen. Template gibt dir ein vollständiges CMS-Admin-Panel zur Selbstverwaltung von Inhalten. Custom ist eine maßgeschneiderte Next.js-Anwendung für spezifische Funktionalitäten oder größeren Scope. Scope und Deliverables bestimmen, welcher Tier passt, kein fester Zeitplan.
Mein eigenes CMS, gebaut auf Next.js und verbunden mit einer PostgreSQL-Datenbank. Vollständig maßgeschneidert, keine Drittanbieter-Plugins, die brechen können, und die Admin-Oberfläche passt zu deiner Content-Struktur.
Hosting ist in jedem Tier enthalten. Ich betreibe auf Hetzner in Deutschland: eigener VPS, SSL via Traefik, tägliche Backups, 24/7 Uptime-Monitoring. Du musst selbst nichts einrichten.
Nein. Ich baue maßgeschneidertes Next.js. WordPress eignet sich für bestimmte Anwendungsfälle, aber für Performance, Sicherheit und Wartbarkeit wähle ich bewusst meinen eigenen Stack. Für WordPress bist du bei einem Spezialisten besser aufgehoben.
Dein Code gehört immer dir. Auf Anfrage erhältst du einen vollständigen Export: Git-Repository, Datenbank-Dump und Uploads. Migration zu einer anderen Umgebung wird stundenweise abgerechnet. Kein Lock-in, keine versteckten Exit-Kosten.
Ja. Ich arbeite mit React Three Fiber für 3D-Elemente und Framer Motion für Animationen. Denk an interaktive Produktpräsentationen, Scroll-Animationen oder einen differenzierten Hero-Bereich. Das fällt unter Custom-Scope.
Shop
Meine Spezialisierung liegt bei Magento 2. Ich biete auch Shopify-Beratung an und baue eigene Next.js-Shops als Headless-Frontend. Für kleinere Webshops mit Standardbedarf ist Shopify oft die klügere Wahl. Für komplexe Kataloge und B2B bleibe ich bei Magento.
Mobile 50 bis 65 in einer Laborumgebung ist gut für Magento. Das klingt niedrig, aber Magento führt viel serverseitige Logik aus. CrUX (echte Nutzerdaten von Google) ist die Wahrheit, nicht der Lab-Score. Ich optimiere auf CrUX, nicht auf Lab-Zahlen.
Ja. Magento als Backend mit einem Next.js-Frontend ist eine ernsthafte Option für Shops, die maximale Performance und Flexibilität wollen. Die Business-Case muss stimmen: Headless erfordert mehr Aufwand am Anfang, gibt aber viel Freiheit im Frontend.
Das hängt von der Shop-Größe ab. Ein kleinerer Magento-Shop mit begrenzten Erweiterungen ist anders als ein Katalog mit hunderten konfigurierbarer Produkte und maßgeschneiderten Modulen. Nach einem ersten Gespräch kann ich einschätzen, was der Scope beinhaltet.
Ja. Hyvä ist mein bevorzugtes Frontend für Magento, wenn du kein Headless willst. Es ist deutlich schneller als Luma oder viele andere Themes und arbeitet gut mit meinem Performance-Ansatz zusammen.
Ja. Shop-Projekte unterscheiden sich zu sehr im Scope für einen Katalogpreis. Ein Performance-Audit ist etwas anderes als ein Headless-Rebuild oder eine Hyvä-Migration. Vereinbare ein Gespräch für eine konkrete Einschätzung.
AI
Claude (Anthropic), OpenAI OpenAI und lokale Llama-Modelle, wenn Datensouveränität erforderlich ist. Die Modellwahl hängt vom Anwendungsfall ab: Claude schneidet gut bei Befehlsbefolgung und Dokumentenverarbeitung ab, OpenAI bei breitem allgemeinem Wissen, lokale Modelle für datenschutzsensible Umgebungen.
Die Verarbeitung personenbezogener Daten über externe APIs birgt Risiken. Ich helfe bei der Einrichtung von Datensparsamkeit, Pseudonymisierung und Auftragsverarbeitungsverträgen. Für Umgebungen, in denen keine Daten an externe Server gehen dürfen, arbeite ich mit On-Premise- oder lokalen Modellen.
Beides, je nachdem was passt. n8n ist schnell für Standard-Integrationen und Automatisierungen. Für komplexe Geschäftslogik, maßgeschneiderte API-Verbindungen oder skalierbare Workflows baue ich lieber von Grund auf. Ich berate ehrlich, welcher Ansatz langfristig günstiger und stabiler ist.
Ich baue keine Marketing-Chatbots ohne klaren Business-Case. Keine KI-Lösungen, die nur beeindrucken, aber kein echtes Problem lösen. Wenn der ROI nicht stimmt, sage ich das im Voraus.
Ja. Für Kunden, die aus Compliance-Gründen die Standard-OpenAI-API nicht nutzen können, ist Azure OpenAI eine gute Option. Die Daten bleiben dann in den europäischen Rechenzentren von Microsoft.
Ja. Für Umgebungen mit strikter Datensouveränität oder begrenzter Internetkonnektivität kann ich lokale Modelle via Ollama oder ähnliches Tooling deployen. Geeignet für medizinische, juristische oder industrielle Umgebungen. Preise auf Anfrage.
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